Was ist los in der Gesellschaft???
Die Nachricht vom Amoklauf in Winnenden hat vor einigen Tagen ganz Deutschland erschüttert. Aber schon jetzt fängt bie Politik und Medien wieder die allgemeine Schuldzuweisung an:
-- Der Junge spielte die sog. "Killerspiele", muss also gewaltbereit und agressiv gewesen sein!
-- Der Junge kam im Elternhaus problemlos an Waffen
-- Der Junge hatte psychische Probleme
Was also muss jetzt getan werden?
Viele forden mal wieder eine Verschärfung des Waffengesetzes bis hin zum völligen Verbort für Privatpersonen. Aber wo liegt da der Sinn? Wer beschließt, Menschen zu töten, der wird Menschen töten, egal ob nun mit einer Schusswaffe oder mit einem Messer (was ja wohl kaum völlig verboten werden kann!).
Außerdem vergisst man, dass die meisten Gewalttaten mit Waffen mit illegalen Waffen begangen werden. Die illegalen Waffen werden auch durch eine Verschäfung des Waffengesetzes nicht verschwinden.
Auch der Verbot von "Killerspielen" soll verboten werden. Aber was nützt das? Gar nichts, denn wer töten will, der töte, egal, ob er das vorher geübt hat oder nicht. Viele Millionen Menschen spielen diese Computerspiele, aber gewaltätig werden nur wenige.
Auch in der Antike hat es schon Morde gegeben... haben die mordenden Barbaren vorher also Counterstrike gespielt? Mit Sicherheit nicht! Aber sie hätten bestimmt, hätten sie gekonnt. Das exessive Spielen dieser Computerspiele ist keine Ursache für Gewalttaten, sondern allenfalls eine Begleiterscheinung.
Psychische Probleme sind also auch ein Grund, um Amok zu laufen? Naja es gibt auch hier Millionen von Menschen, die Probleme haben. Aber auch hierfür gibt es erstens Ursachen und zweitens werden selten Menschen Gewalttäter, weil sie psychische Probleme haben.
Kein Mensch weiß genau, was vorgefallen ist und was in dem Jungen vorging, bevor er morgens losging, mit dem Plan zu töten und in dem Wissen, den Tag vermutlich nicht zu überleben. Kein Mensch weiß genau, was ihn dazu trieb und wieso er die Entscheidung getroffen hat zu töten. Kein Mensch weiß genau, wieso er ausgerechnet diese Menschen tötete... hatte er eine persönliche Beziehung zu den Opfern oder schoss er wahllos?
Statt zu forden, Computerspiele oder Waffen zu verbieten, sollte man die Ursachen behandeln, dafür sorgen, dass es keinen Menschen mehr in unserer Gesellschaft gibt, der keinen anderen Ausweg sieht, als sich oder/ und anderen das Leben zu nehmen! Die Ursachen sollten behandelt werden.
Bei Schmerzen im Arm aufgrund einer Fraktur, nimmt man nicht einfach nur Schmerztabletten, sondern behandelt den Bruch. So sollte auch hier vorgegangen werden.
Solche Taten passieren nicht, weil manche Menschen einfach "Monster" (wie Tim K. in einzelnen Diskussionen bereits bezeichnet wurden) sind, sondern weil viele Menschen einfach unmenschlich sind und keiner mehr hilft, wenn andere in Not sind. Jeder der wegsieht ist mitverantwortlich für die Taten!
-- Der Junge spielte die sog. "Killerspiele", muss also gewaltbereit und agressiv gewesen sein!
-- Der Junge kam im Elternhaus problemlos an Waffen
-- Der Junge hatte psychische Probleme
Was also muss jetzt getan werden?
Viele forden mal wieder eine Verschärfung des Waffengesetzes bis hin zum völligen Verbort für Privatpersonen. Aber wo liegt da der Sinn? Wer beschließt, Menschen zu töten, der wird Menschen töten, egal ob nun mit einer Schusswaffe oder mit einem Messer (was ja wohl kaum völlig verboten werden kann!).
Außerdem vergisst man, dass die meisten Gewalttaten mit Waffen mit illegalen Waffen begangen werden. Die illegalen Waffen werden auch durch eine Verschäfung des Waffengesetzes nicht verschwinden.
Auch der Verbot von "Killerspielen" soll verboten werden. Aber was nützt das? Gar nichts, denn wer töten will, der töte, egal, ob er das vorher geübt hat oder nicht. Viele Millionen Menschen spielen diese Computerspiele, aber gewaltätig werden nur wenige.
Auch in der Antike hat es schon Morde gegeben... haben die mordenden Barbaren vorher also Counterstrike gespielt? Mit Sicherheit nicht! Aber sie hätten bestimmt, hätten sie gekonnt. Das exessive Spielen dieser Computerspiele ist keine Ursache für Gewalttaten, sondern allenfalls eine Begleiterscheinung.
Psychische Probleme sind also auch ein Grund, um Amok zu laufen? Naja es gibt auch hier Millionen von Menschen, die Probleme haben. Aber auch hierfür gibt es erstens Ursachen und zweitens werden selten Menschen Gewalttäter, weil sie psychische Probleme haben.
Kein Mensch weiß genau, was vorgefallen ist und was in dem Jungen vorging, bevor er morgens losging, mit dem Plan zu töten und in dem Wissen, den Tag vermutlich nicht zu überleben. Kein Mensch weiß genau, was ihn dazu trieb und wieso er die Entscheidung getroffen hat zu töten. Kein Mensch weiß genau, wieso er ausgerechnet diese Menschen tötete... hatte er eine persönliche Beziehung zu den Opfern oder schoss er wahllos?
Statt zu forden, Computerspiele oder Waffen zu verbieten, sollte man die Ursachen behandeln, dafür sorgen, dass es keinen Menschen mehr in unserer Gesellschaft gibt, der keinen anderen Ausweg sieht, als sich oder/ und anderen das Leben zu nehmen! Die Ursachen sollten behandelt werden.
Bei Schmerzen im Arm aufgrund einer Fraktur, nimmt man nicht einfach nur Schmerztabletten, sondern behandelt den Bruch. So sollte auch hier vorgegangen werden.
Solche Taten passieren nicht, weil manche Menschen einfach "Monster" (wie Tim K. in einzelnen Diskussionen bereits bezeichnet wurden) sind, sondern weil viele Menschen einfach unmenschlich sind und keiner mehr hilft, wenn andere in Not sind. Jeder der wegsieht ist mitverantwortlich für die Taten!
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