Schnelligkeit
Vieles in der Welt rauscht einfach so an uns vorbei, bleibt unbemerkt und ungesehen. Wir haben den Blick verloren für die Kleinigkeiten und Wunder dieser Erde. Wir Menschen wollen immer nur schnell voran kommen und kümmern uns um unseren Weg und unser Leben, dabei übersehen wir oft, was am Wegrand liegt...
Nicht nur, dass wir viele andere Menschen und ihre Bedürfnisse aus dem Blick verlieren, auch unser eigenes Glück und unser eigenes Leben wird hinten angestellt auf dem Weg zu einem Ziel.
Täglich 10 Stunden Arbeit und dann gehts noch zu einer Weiterbildung und am Wochenende lässt uns der Job gedanklich auch nicht los.
Wir Menschen haben verlernt, die Welt zu genießen und die Seele baumeln zu lassen. Wir haben verlernt uns zu entspannen. Wir haben verlernt einfach mal nicht zu denken. Wir haben verlernt uns selbst zu erkennen.
Um einem vermeintlichen Traum etwas näher zu kommen geben wir uns fast auf, agieren und funktionieren wie Maschinen - wo bleibt der Mensch dahinter? Wo bleibe ich?
Wir Menschen wollen in unserem kurzen Leben immer mehr erfahren und erleben, so rauscht unser Leben an uns vorbei. Wir haben keine Zeit für die wirklich bedeutsamen Dinge, keine Zeit für die wahren Freuden des Lebens.
Ich höre dieses Rauschen in meinen Ohren, ich erkenne die Gefahr und nehme sie war, aber kann ich auch darauf reagieren? Dieses Rauschen wird immer lauter, das ganze Leben wird immer schneller und hektischer, man darf bloß nicht vom Weg abkommen - bloß nicht die kleinen Wunder entdecken!
Nicht nur, dass wir viele andere Menschen und ihre Bedürfnisse aus dem Blick verlieren, auch unser eigenes Glück und unser eigenes Leben wird hinten angestellt auf dem Weg zu einem Ziel.
Täglich 10 Stunden Arbeit und dann gehts noch zu einer Weiterbildung und am Wochenende lässt uns der Job gedanklich auch nicht los.
Wir Menschen haben verlernt, die Welt zu genießen und die Seele baumeln zu lassen. Wir haben verlernt uns zu entspannen. Wir haben verlernt einfach mal nicht zu denken. Wir haben verlernt uns selbst zu erkennen.
Um einem vermeintlichen Traum etwas näher zu kommen geben wir uns fast auf, agieren und funktionieren wie Maschinen - wo bleibt der Mensch dahinter? Wo bleibe ich?
Wir Menschen wollen in unserem kurzen Leben immer mehr erfahren und erleben, so rauscht unser Leben an uns vorbei. Wir haben keine Zeit für die wirklich bedeutsamen Dinge, keine Zeit für die wahren Freuden des Lebens.
Ich höre dieses Rauschen in meinen Ohren, ich erkenne die Gefahr und nehme sie war, aber kann ich auch darauf reagieren? Dieses Rauschen wird immer lauter, das ganze Leben wird immer schneller und hektischer, man darf bloß nicht vom Weg abkommen - bloß nicht die kleinen Wunder entdecken!
Werbung